Orient mit allen Sinnen erleben

Reisenummer 67635

Marokko – Orient zum Anfassen

  • Orient mit allen Sinnen erleben
  • Farbentaumel in Marrakesch
  • Mittelalter pur in Fes
  • Weitere Stationen dieser Studienreise durch Marokko: Die Straße der Kasbahs, Rabat und Casablanca
  • Entspannung im Anima-Garten von André Heller
  • Mehrere stimmungsvolle Abendessen
  • Welchem Rhythmus folgt das Leben in Marrakesch? Und fühlt sich der Orient zart an wie Seide oder rau wie ein Berberteppich? Warum wirkt die Musik hier hypnotisch, und wie schmecken frische Datteln? Erleben Sie eine orientalische Melange für alle Sinne im Land der Nomaden, Kasbahs und Königsstädte. Sie schaukeln auf Kamelen in den Sonnenuntergang, bewundern bizarre Felsformationen und filigrane Messingtore in magischem Licht und kühlen die Geschmacksknospen mit heißem Pfefferminztee. Und Sterneküche heißt hier: Tafeln inmitten der Wüste, die Milchstraße zum Greifen nah.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Willkommen in Marokko

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Iberia über Madrid, mit Lufthansa von München im März vormittags, ab April mittags oder von Frankfurt mittags nach Marrakesch (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Mit Royal Air Maroc fliegen Sie am Nachmittag von Frankfurt, Genf oder München via Casablanca nach Marrakesch (Ankunft am Abend). Sie werden am Flughafen erwartet und zum Hotel gebracht. Um 17 Uhr begrüßt Ihr Studiosus-Reiseleiter die bereits anwesenden Gäste zu einem ersten Spaziergang zum Gauklerplatz Djemaa el-Fna. Drei Übernachtungen in Marrakesch.

    2. Tag: Die Düfte von Marrakesch

    Im Bahia-Palast schwelgen wir in der Pracht von Patios und Mosaiken. Dann geht es durchs alte Judenviertel Mellah zu den von Rosmarinduft umwehten Saadiergräbern. Die wahre Schnuppertour aber kommt jetzt: In einer Naturapotheke erfahren Sie Essenzielles über Gewürze, Cremes und Pasten wie die Argansalbe. Zügig dann durch den Rosengarten, zwischen Pomeranzenbäumen ragt stolz das Minarett der Koutoubia auf. Ab ins Paradies danach: Mit der botanischen Inszenierung Anima hat der Universalkünstler André Heller einen magischen Ort der Sinnlichkeit erschaffen. 70 km. Zurück in Marrakesch zieht es uns hinein in die lebendige Flut am Gauklerplatz Djemaa el-Fna. Und unser Abendessen genießen wir im orientalischen Ambiente eines Riads oder Stadtpalastes.

    3. Tag: Buntes Marrakesch

    In den Souks von Marrakesch schnuppern wir Paprika, Kreuzkümmel und Zedernholz und staunen anschließend über die Palastarchitektur des Museé de Marrakech. Tipps für den freien Nachmittag und Abend gibt Ihnen Ihr Reiseleiter bei einem Glas Thé à la Menthe, dem marokkanischen Pfefferminztee. Nachmittags übernehmen Sie die Federführung für Ihr Programm. Vielleicht indem Sie sich ein Wellnessprogramm in einem Hammam gönnen? Oder dem neu eröffneten Modemuseum von Yves Saint Laurent einen Besuch abstatten (Eintritt ca. 10 €)?

    4. Tag: Im Berberzelt

    Über eine forsch geschwungene Straße nähern wir uns dem Tichka-Pass (2260 m), um den sich wie ein majestätischer Mantel der Faltenwurf des Hohen Atlas drapiert. Unsere geländegängigen Fahrzeuge meistern mühelos die Strecke ins Bergdorf Telouet, wo unsere Augen vorsichtig die bröckelnden Wände des einst prachtvollen Lehmpalastes streicheln. Kräftig zugreifen können wir beim Mittagessen im Berberzelt: herzhaft-süßes Fleisch oder Gemüse mit Safran. 190 km. Träumen Sie von Ihren Eindrücken in unserem Hotel im Stil einer Berberburg!

    5. Tag: Lehmstadt Ait Benhaddou

    Wie aus biblischen Zeiten wirkt das Dorf Ait Benhaddou (UNESCO-Welterbe). Seine kunstvollen Lehmburgen schmiegen sich an einen Hügel, am Fluss zu ihren Füßen wiegen sich Palmen. Wir sind zu Pfefferminztee und einem Gespräch in eines der historischen Häuser eingeladen. Mit Brot, Tomaten, Oliven und Käse ziehen wir uns dann zum Picknick unter Dattelpalmen in Skoura zurück. La vie en rose erwartet uns in der Stadt El-Kelaa M’Gouna, wo es Rosen in Flaschen, Dosen und Seifen gibt. 250 km. Finale im Hotel in Boumalne: Es begrüßen uns weiß gewandete Berbermusiker und -tänzerinnen.

    6. Tag: In der Todraschlucht

    Und weiter auf der Straße der Kasbahs in die wildromantische Todraschlucht: Felswände flankieren unseren Weg. Später spazieren wir neben dem Flussbett durch Obstgärten im Palmenhain: Aprikosen, Quitten, Granatäpfel, Feigen und Pfirsiche gedeihen hier. Inspirationen für die Gartenpflege zu Hause? Die nehmen wir aus einer Khettaras mit, einem uralten unterirdischen Bewässerungssystem. 290 km. Wasser zum Untertauchen finden Sie im Pool Ihres Hotels und Märchenhaftes beim Abendessen. Zwei Übernachtungen am Erg Chebbi bei Merzouga.

    7. Tag: Himmel über der Wüste

    Ein Tag für Traumtänzer. Ob Sie mit dem Sonnenaufgang in der Stille der Wüste starten oder ausschlafen, genießen Sie den Vormittag zur freien Entfaltung oder stellen Sie sich auf eine spirituelle Erfahrung ein: Gnaoua-Musiker lassen uns später an ihrer Kunst teilhaben, die bis zur Trance führen kann. Dann erkunden wir das Dünenmeer der Wüste Erg Chebbi und schauen dem Farbenspiel beim Sonnenuntergang zu. Zum krönenden Abschluss hocken wir auf Teppichen, die zu fliegen scheinen: die Sterne beim Dinner zum Greifen nah.

    8. Tag: Die Aura der Zedern

    Am Oasenband entlang zieht unsere Karawane weiter Richtung Fes. Der Weg führt über grasbewachsene Hochebenen und in die kühle Frische der Zedernwälder. Bäume umarmen ist bei uns eine beliebte Fitnessübung - tun Sie es hier, um die Kraft und den samtig-herben Duft dieser Kiefernart zu erleben. Und wenn wir leise sind, zeigt sich vielleicht ein wilder Berberaffe. In Ifrane lockt uns feines Gebäck. Spitzgiebelige Fachwerkhäuser erinnern hier an das Elsass - wie einst die französischen Protektoren genießen wir die frische Luft des Mittleren Atlas. 490 km. Drei Übernachtungen in Fes.

    9. Tag: Ein Tag Pause?

    Heute führen Sie Regie und können schon mal in aller Ruhe selbst in Fes auf Entdeckungsreise gehen. Oder Sie kommen mit Ihrem Reiseleiter auf einen Ausflug in die Antike und nach Meknes (55 EUR). In der Römerstadt Volubilis (UNESCO-Welterbe) bewundern wir die Mosaiken - aber auch Forum, Thermen, Basilika und der Jupitertempel stehen auf dem Programm. Auch die Landschaft der Umgebung kann sich sehen lassen! Den Rest des Tages verbringen wir in Meknes, der dritten Königsstadt (UNESCO-Welterbe) mit dem Getreide- und Vorratsspeicher Heri und dem imposanten Stadttor Bab Mansour. Olivenberge, leckeres Gebäck, Nüsse und Datteln locken verführerisch in der Markthalle. 190 km.

    10. Tag: Königsstadt Fes

    Durchs reich verzierte blaue Tor Bab Boujeloud betreten wir die Medina (UNESCO-Welterbe), wo Färber, Kupferschmiede und Weber werkeln, und bewundern die Ornamente in der früheren Religionsschule Bou Inania. Atempause: ein phänomenaler Blick auf knorrige Olivenbäume und die verwinkelte Altstadt vom Aussichtspunkt Borj Sud . Und danach ein verrücktes Puzzle der Aromen zum Mittagessen: B'stilla, eine Pastete aus Blätterteig, Mandeln, Hähnchen, Zimt und Puderzucker. Den Nachmittag gestalten Sie nach eigenen Wünschen: noch einmal in die Medina eintauchen oder zusehen, wie in der Töpferei handgemachte Keramik entsteht? Achten Sie auf die bronzenen Tore des Königspalastes, wie sie am Nachmittag im Sonnenlicht leuchten. Und die Holzbalkone in der Hauptstraße der Mellah, des ehemaligen Judenviertels, erinnern an Andalusien.

    11. Tag: Klapperstörche in Rabat

    Die Autobahn bringt uns zügig nach Rabat: Vorbei an Weinfeldern, Olivenbäumen und Korkeichen staunen wir über die vielen Klapperstörche in der Festung Chella (UNESCO-Welterbe) aus dem 14. Jahrhundert. Nachmittags bummeln wir durch die Kasbah des Oudaias mit seinen blau-weißen Gassen und holen uns Appetit für ein stimmungsvolles Abendessen auf einer Dhau vor der Altstadtkulisse von Rabat . 220 km. Übernachtung in Salé bei Rabat.

    12. Tag: Hassanturm und Große Moschee in Casablanca

    Das Mausoleum von König Mohammed V. ist ein Gesamtkunstwerk aus Zedernholz, Blattgold und Mosaiksteinen und auch für Nichtmuslime zugänglich. Hören Sie gespannt, wie Ihr Reiseleiter den Hassanturm gegenüber dem Mausoleum wenigstens verbal in den Himmel wachsen lässt. Anschließend fahren wir nach Casablanca und besichtigen die moderne Moschee Hassans II. von Casablanca auch von innen. Auf dem Weg zum Hotel, wo den Lufthansa-Gästen ein Zimmer bis zum Abendessen zur Verfügung steht, drehen wir eine Runde an der Corniche, der Küstenstraße, und im Villenviertel Anfa. 100 km. Ihr persönliches Highlight der Reise? Verraten Sie es Ihrem Reiseleiter beim stimmungsvollen Abschiedsdinner in Rick's Café! Lufthansa-Gäste werden anschließend zum Flughafen gebracht (Abflug nach Mitternacht).

    13. Tag: Au revoir!

    Mittags Rückflug mit Iberia über Madrid oder mit Royal Air Maroc nach Frankfurt oder Genf. Ankunft am Abend.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Marrakesch und zurück von Casablanca; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 90 €)
  • Sitzplatzreservierung (außer bei Flug mit Iberia)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem, landesüblichem Reisebus (Klimaanlage)
  • 12 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer in Casablanca)
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen im Berberzelt und ein B'stilla-Mittagessen, 6 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Riad, ein Abendessen in der Wüste, ein Abendessen auf einer Dhau und ein Abendessen in Rick's Café
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Besuch des Anima-Gartens von André Heller
  • Ausflug mit Geländewagen nach Telouet und zum Erg Chebbi
  • Ein Picknick
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Schweizer und Österreicher benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein muss. Eine Einreise mit dem Personalausweis ist nicht möglich! Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise abweichende Einreisebestimmungen. Erkundigen Sie sich daher bitte im Zweifelsfall bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat.

    Studiosus Audioset

    Wenn Sie in den vergangenen Jahren mit Studiosus verreist sind, haben Sie es bestimmt schon zu schätzen gelernt: Unser firmeneigenes Kopfhörersystem. Leider verbieten nationale Gesetze und Vorschriften die Einfuhr der Geräte nach Marokko, sodass wir Ihnen diesen Service auf Ihrer Reise nicht anbieten können.

    Sicherheitsstandard in den marokkanischen Hotels

    In Marokko sind die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit in Hotels deutlich geringer als in Mitteleuropa. Folgende Punkte können vom deutschen Standard abweichen:
    - Rauchmelder und Sprinkleranlagen in den Zimmern und Gängen sind nicht immer vorhanden.
    - Notfall-, Evakuierungs- und Lagepläne können fehlen.
    - Fensterbrüstungen, Treppen- und Balkongeländer sind manchmal niedriger als 90 cm.
    - Geländerzwischenräume sind oft größer als gewohnt.
    - Unzureichende Beleuchtung der Außenanlagen der Hotels und Zugangswege (Unebenheiten!)
    - Mangelhafte Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte.
    - Fehlende Angabe zur Wassertiefe in den Pools

    Sicherheit geht vor!

    Wir übersenden Ihnen beiliegend eine detaillierte Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Sicherheitsgurte im Bus

    Wir sind bei unseren Reisen mit technisch einwandfreien, gut gewarteten Bussen unterwegs. Diese entsprechen jedoch nicht immer dem Standard deutscher Reisebusse. Sicherheitsgurte sind nicht in allen Bussen oder nicht an allen Sitzplätzen vorhanden.
    Sehr geehrter Reisegast,
    Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Marokko zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben einen Auszug aus dem aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu Marokko. Den kompletten Wortlaut finden Sie in Internet unter http://www.auswaertiges-amt.de. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
    Die arabische Protestbewegung hat Marokko bisher nur am Rande erfasst. Zwar finden auch in marokkanischen Städten Demonstrationen und Kundgebungen oppositioneller Gruppierungen statt, sie sind jedoch vielfach genehmigt und verlaufen zumeist friedlich. Die Beliebtheit von König Mohammed VI. in großen Teilen der Bevölkerung und die in den letzten Jahren eingeleiteten politischen und wirtschaftlichen Reformen haben bisher eine Destabilisierung des Landes verhindert. Demonstrationen und Proteste richten sich im Regelfall nicht gegen westliche Besucher und Touristen. Dennoch meiden wir vorsorglich alle politisch motivierten Menschenansammlungen weiträumig.
    Im Kampf gegen terroristische Gruppierungen im Land haben die marokkanischen Behörden ihre Sicherheitsvorkehrungen deutlich verstärkt und große Erfolge in der Terrorabwehr erzielt. Dennoch muss auch in Marokko - wie in vielen Ländern der Region - weiterhin von einer erhöhten Gefährdung durch terroristische Anschläge ausgegangen werden. Das Auswärtige Amt fordert daher Besucher vor allem rund um touristische Anziehungspunkte und religiöse Kultstätten zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Wegen anhaltender Aktivitäten von Terrorgruppen in abgelegenen Wüstenregionen von Algerien, Mali, Mauretanien und des Niger rät das Auswärtige Amt im gesamten Sahara-Raum von Reisen in entlegene und nicht hinreichend geschützte Regionen der Sahara und ihrer Randbereiche ab. Wir überprüfen alle unsere Routen in Südmarokko sehr sorgfältig und verzichten auf Aufenthalte und Besichtigungen in Regionen, die in diesem Kontext als kritisch erscheinen. Übernachtungen und Ausflüge im Erg-Chebbi (Raum Erfoud / Merzouga / Taouz) und in die Wüstenregion um Zagora sind nach allen uns vorliegenden Informationen weiterhin unbedenklich. In diesen Wüstenbereichen ist die Polizei- und Militärpräsenz hoch, die Regionen sind verkehrsmäßig sehr gut erschlossen. Aufenthalte in der Grenzregion zur Westsahara und im Rif-Gebirge, vor denen im aktuellen Hinweis des Auswärtigen Amtes ausdrücklich abgeraten bzw. zur Vorsicht gemahnt wird, sind bei keiner unserer Reisen enthalten.
    Unsere Erfahrung zeigt, dass umsichtiges Verhalten Ihrerseits sowie eine gut geplante und mit langjährig bewährten Partnern durchgeführte Reise größtmögliche Sicherheit bieten. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Studiosus-Team
    Stand: 1. Juli 2019

    Sicherheitshinweis

    Marokko
    Unverändert gültig seit: 25. Juni 2019
    Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
    - Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte
    - Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz
    - Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen“
    - Folgen Sie uns auf Twitter: AA_SicherReisen
    - Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste
    Sicherheit
    Von Reisen in das Gebiet der Westsahara wird dringend abgeraten. Von Reisen in die unmittelbare Grenzregion mit Algerien mit Ausnahme der Touristenstrecken nach Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga wird abgeraten.
    Terrorismus
    Trotz erheblicher Sicherheitsmaßnahmen besteht das Risiko terroristischer Angriffe.
    Im Dezember 2018 wurden zwei Touristinnen auf einer Wandertour in der Nähe des Mont Toubkal im Atlasgebirge Opfer eines Gewaltverbrechens mit terroristischem Hintergrund.
    - Vermeiden Sie, alleine und abseits von Straßen und Pisten zu reisen.
    - Unternehmen Sie Trekking-Touren in den Bergregionen und Offroad-Touren in den Wüstengebieten (Zagora/Merzouga) sollten grundsätzlich nur in einer Gruppe und mit registrierten landeskundigen Reiseführern unternommen werden. Die .
    - Erkundigen Sie sich ggf. tagesaktuell nach der Sicherheitslage für solche Touren sollte tagesaktuell auch bei den marokkanischen Polizeibehörden abgefragt werden.
    - Beachten Sie auch den weltweiten Sicherheitshinweis.
    Innenpolitische Lage
    Von Reisen in die unmittelbare Grenzregion mit Algerien mit Ausnahme der beliebten Touristenstrecken nach Zagora (Draa-Tal) und Erfoud/Merzouga wird abgeraten. Die Landgrenze nach Algerien ist seit 1994 geschlossen.
    Demonstrationen können sich spontan und unerwartet entwickeln. Zuletzt kam es in verschiedenen Städten Marokkos zu nicht genehmigten Protesten und vereinzelt auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Die Proteste entzünden sich meist an wirtschaftlichen und sozialen Missständen.
    - Versuchen Sie nicht, die Landesgrenze nach Algerien zu überschreiten.
    - Informieren Sie sich über die lokalen Medien und verfolgen Sie aufmerksam die politische Lage.
    - Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
    Westsahara
    Von Reisen in das Gebiet der Westsahara wird dringend abgeraten.
    Der Grenzwall zwischen dem von Marokko und dem von der Frente Polisario kontrollierten Teil der Westsahara ist Sperrgebiet.
    Eine konsularische Betreuung durch die deutsche Botschaft in Rabat ist dort nicht möglich.
    In diesem Gebiet besteht ein erhebliches Risiko, Opfer einer Entführung zu werden.
    Abseits befestigter Straßen und insbesondere in den Grenzregionen zu Mauretanien besteht zudem eine Bedrohung durch Minen und nicht-detonierte Kampfmittel aller Art - auch am Grenzübergangspunkt zu Mauretanien.
    - Verlassen Sie keinesfalls die Hauptverbindungsstrecke Laayoune – Dakhla – mauretanische Grenze.
    Rif-Gebirge
    Im Rif-Gebirge (Nordost-Marokko) wird Cannabis angebaut. In Einzelfällen kann es zu Belästigungen durch Rauschgifthändler kommen.
    - Bereisen Sie das Rif-Gebirge nicht allein zu bereisen. Vor dem .
    - Lassen Sie sich nicht zum Kauf von Drogen verleiten. Der Besitz von Drogen wird in Marokko strafrechtlich verfolgt und führt zu empfindlichen Freiheitsstrafen, siehe auch Besondere strafrechtliche Vorschriften.
    Kriminalität
    Insbesondere in der Nähe von touristischen Attraktionen und historischen Stadtzentren besteht eine erhöhte Gefahr von Raubüberfällen und Diebstählen. Angreifer können unter Drogeneinfluss stehen. Eigentumsdelikte kommen, vor allem in Großstädten, häufig vor. Dabei werden zum Teil auch Hieb- und Stichwaffen gegen Touristen eingesetzt.
    - Leisten Sie im Fall eines Überfalls keinen Widerstand und versuchen Sie, ruhig zu bleiben.
    - Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
    - Nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen und vom Reisepass nur eine Farbkopie mit.
    - Seien Sie wachsam, wenn Sie nach dem Weg fragen und Geldautomaten benutzen. „False Guides“ und aggressives Betteln sind weitverbreitet.
    - Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.
    Naturkatastrophen
    Marokko liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann.
    In der Regenzeit etwa von November bis März kann es insbesondere im hohen Atlasgebirge zu Überflutungen kommen.
    - Beachten Sie stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen lokaler Behörden.
    - Machen Sie sich mit Verhaltenshinweisen bei Erdbeben vertraut. Diese bietet das GeoForschungsZentrum.
    Weltweiter Sicherheitshinweis
    Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

    Haftungsausschluss

    Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
    Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
    Auswärtiges Amt
    Bürgerservice
    Arbeitseinheit 040
    D-11013 Berlin
    Tel.: (030) 5000-2000
    Fax: (030) 5000-51000

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen.
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein.
    - Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen.

    Aktuelle medizinische Hinweise

    Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.
    Impfschutz
    Für die Einreise aus Ländern mit aktuellem Poliomyelitis-Ausbruch, siehe auch Merkblatt Poliomyelitis, wird ein internationaler Impfnachweis über eine Polioimpfung eingefordert, die 12 Monate bis 4 Wochen vor Ausreise aus dem Land mit Poliomyelitis-Ausbruch durchgeführt wurde. Für die Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen erforderlich.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt grundsätzlich, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich jeder Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.
    Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza, Pneumokokken und Herpes Zoster (Gürtelrose).
    Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.
    Malaria
    Aus Casablanca wurden zuletzt im Jahr 2010 drei lokal erworbene Infektionen mit Plasmodium falciparum (Malaria tropica) gemeldet. Vor dem Auftreten dieser Fälle galt Marokko laut WHO als malariafrei und ist es seitdem auch wieder.
    Es gibt derzeit kein relevantes Risiko für Reisende, so dass eine Expositionsprophylaxe (s.u.) ausreichend ist.
    Die Übertragung der Malaria erfolgt durch den Stich blutsaugender nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist eine schnelle Vorstellung beim Arzt mit dem Hinweis auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
    Weitere, durch Vektoren übertragene Infektionen kommen vor. Diese sind insgesamt nicht häufig. U.a. sind Fälle von Leishmaniasis, Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Filariasis, Loiasis, Myiasis, Phlebovirus-, Rickettsia felis- Rift Valley Fieber-, Spotted Fieber- und West Nil Fieber beschrieben. Für andere Erkrankungen (z.B.Chikungunya, Dengue, Zika) ist der potentielle Vektor vorhanden.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden eine Expositionsprophylaxe empfohlen. Speziell sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
    - körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
    - ggf. unter einem (imprägnierten) Moskitonetz zu schlafen
    HIV/AIDS
    Die Anzahl der HIV-positiven Menschen in Marokko ist sehr gering und in den letzten Jahren weiter abnehmend. Durch sexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften empfohlen.
    Durchfallerkrankungen (und Cholera)
    Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera vermeiden. Wenn Sie Ihre Gesundheit während Ihres Aufenthaltes nicht gefährden wollen, dann beachten Sie folgende grundlegende Hinweise: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser mit Kohlensäure, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes, desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen wo möglich Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder selber Schälen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, ggf. Einmalhandtücher verwenden.
    Weitere Infektionskrankheiten
    Tuberkulose, Brucellose (nach Konsum von nicht pasteurisierten Milchprodukten) kommen u.a. vor.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht ganz zu vergleichen. In Rabat und Casablanca finden sich allerdings gute Privatkliniken von hohem Standard. Auf dem Lande hingegen kann die medizinische Versorgung bezüglich der apparativen Ausstattung bzw. Hygiene problematisch sein. Hier fehlen z.T. europäisch ausgebildete, Englisch oder gut Französisch sprechende Ärzte.
    Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen/ Tropenmediziner*innen/ Reisemediziner*innen persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben, siehe z.B. www.dtg.org.
    Unverändert gültig seit: 19. März 2019

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Marokko – Orient zum Anfassen

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    26.09.2019Donnerstag, 26. September 2019 - Dienstag, 8. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2145.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    26.09.2019Donnerstag, 26. September 2019 - Dienstag, 8. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2540.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 29 Dauer: 13 Tage

    03.10.2019Donnerstag, 3. Oktober 2019 - Dienstag, 15. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2195.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 29 Dauer: 13 Tage

    03.10.2019Donnerstag, 3. Oktober 2019 - Dienstag, 15. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2605.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 29 Dauer: 13 Tage

    03.10.2019Donnerstag, 3. Oktober 2019 - Dienstag, 15. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2195.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    10.10.2019Donnerstag, 10. Oktober 2019 - Dienstag, 22. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2195.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    10.10.2019Donnerstag, 10. Oktober 2019 - Dienstag, 22. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2605.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 29 Dauer: 13 Tage

    17.10.2019Donnerstag, 17. Oktober 2019 - Dienstag, 29. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2195.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 29 Dauer: 13 Tage

    17.10.2019Donnerstag, 17. Oktober 2019 - Dienstag, 29. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2605.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 29 Dauer: 13 Tage

    17.10.2019Donnerstag, 17. Oktober 2019 - Dienstag, 29. Oktober 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2195.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    31.10.2019Donnerstag, 31. Oktober 2019 - Dienstag, 12. November 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2145.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 13 Tage

    31.10.2019Donnerstag, 31. Oktober 2019 - Dienstag, 12. November 2019
    13 Tage / 12 Nächte

    2540.00 EUR

     

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