Kunst und Küche, lebendige Städte und idyllische Dörfer: Der Südwesten Frankreichs bietet ein bisschen von allem, was das Land lebens- und liebenswert macht. Auf unserer Studienreise erleben Sie Städte wie die Airbus-Metropole Toulouse und das konservativ-schicke Bordeaux. Sie reisen in die Welt des Mittelalters und zu den Anfängen der Kunst, lassen sich verzaubern von der Bilderbuchlandschaft im Tal der Dordogne, genießen Wein aus Bordeaux und die Küche des Périgords. Und am Ende der Reise möchten Sie nur noch eines: bleiben!

Reisenummer 69081

Südwestfrankreich – Bordeaux – Perigord – Toulouse

  • Eine Studienreise in den Südwesten von Frankreich, von Bordeaux ins Périgord, nach Albi, Carcassonne und Toulouse
  • Kunst und Savoir-vivre im Südwesten Frankreichs
  • Frankreich aus dem Bilderbuch an Garonne und Dordogne
  • Schätze am französischen Jakobsweg
  • Drei Abendessen in ausgesuchten Restaurants, ein Mittagessen auf einem Bauernhof

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Bordeaux

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und am Nachmittag Flug mit Lufthansa von Frankfurt direkt oder im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, mit Air France über Paris nach Bordeaux. Sie werden am Flughafen erwartet und zum Hotel gebracht. Dort begrüßt Sie um 20 Uhr Ihre Studiosus-Reiseleiterin, und alle zusammen stimmen wir uns mit einem Abendessen in einem Restaurant auf unsere Reise ein. Drei Übernachtungen in Bordeaux.

2. Tag: Bordeaux

Auf unserer Tour durch die stolze Wein- und Hafenstadt (UNESCO-Welterbe) flanieren wir von den Palästen am Place de la Comédie bis zur Kathedrale und zum Flussufer. Von der Brücke Pont de Pierre bietet sich uns ein herrliches Panorama über die Uferpromenade an der Garonne. Am Nachmittag haben Sie die Wahl: die eher klassische Sammlung im Musée des Beaux-Arts oder doch lieber zeitgenössische Kunst? Oder Sie erleben die Welt des Weines im topmodernen Weinmuseum. Der futuristische Bau hält die Bewegung des im Glas geschwenkten Weines in Architektur fest - ein echter Hingucker! Und den passenden Tipp für ein Restaurant am Abend hat Ihre Reiseleiterin.

3. Tag: Stippvisite am Meer

Frische Seeluft lockt uns heute an die Atlantikküste. Wir erklimmen die Dune du Pilat, mit über 100 m Höhe die größte Düne Europas mit einem herrlichen Blick auf das Meer und auf die weiten Kiefernwälder der Umgebung. Dafür lohnt der Aufstieg! Sandfrei und ebenerdig spazieren wir durch das mondäne Seebad Arcachon, das den Geist der Belle Epoque atmet. Unübersehbar die Spezialität der Stadt: Austern! Während wir frische Austern schlürfen, erzählt uns der Züchter von seinem Alltag und den Herausforderungen durch Globalisierung und Klimawandel. Am Nachmittag kehren wir nach Bordeaux zurück, und Sie unternehmen, worauf Sie Lust haben. 150 km.

4. Tag: Die Weinberge von St-Emilion

Heute geht es in die Weinberge: Rund um St-Emilion gibt es sie, so weit das Auge reicht. Und weil sie so schön und so alt sind, zählen sie gar zum UNESCO-Welterbe! Erst besuchen wir die Kirche im Fels, dann probieren wir einen vorzüglichen Rotwein. Dem Lauf der Dordogne folgen wir flussaufwärts nach Les Eyzies, wo wir im Prähistorischen Nationalmuseum zu den Anfängen der Menschheit in Europa reisen. Bei der Führung zeigt sich, wie gut es ist, das Studiosus-Audioset im Ohr zu haben. Weiter geht es nach Sarlat. Kennen Sie den Feinschmecker-Kommissar Bruno aus der Feder von Martin Walker? Ob es bei unserem Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt heute eines der vielen leckeren Gerichte des Périgords gibt, die Sie aus den Büchern kennen? 190 km. Zwei Übernachtungen in Sarlat.

5. Tag: Sarlat und das Tal der Dordogne

Vielleicht sind wir heute Komparsen vor der traumhaft schönen Kulisse der Renaissance-Altstadt, denn in Sarlat heißt es oft: Kamera läuft! Hier werden neben Nizza und Paris die meisten Filme gedreht. Wir bummeln durch den Ort, vorbei an der von Stararchitekt Jean Nouvel in eine Markthalle verwandelten Kirche. In Marqueyssac gestaltete ein Schüler des großen Gartenarchitekten Le Notre den vielleicht schönsten Park des Périgords - den Blick auf das Tal der Dordogne mit seinen Schlössern und Burgen gibt es gratis dazu. Die Burg von Beynac, von Richard Löwenherz erobert und ausgebaut, zieht uns anschließend in ihren Bann. 60 km. Und am Abend? Damit Sie die gute Küche des Périgords auch einmal nach eigenem Geschmack kennenlernen können, haben wir heute kein Abendessen eingeschlossen.

6. Tag: Vom Périgord ins Quercy

Tief eingeschnittene Flusstäler, sanfte Hügel und weite Blicke über die Hochflächen begleiten uns auf unserer Fahrt von Sarlat im Périgord in die Nachbarregion Quercy. Die Reliefs der Abteikirche von Souillac erzählen eindrucksvoll von Theophil und seinem Teufelspakt. Nun noch ein paar Kurven, dann öffnet sich vor uns das Panorama von Rocamadour, wie es in seinem engen Tal am Felsen klebt. Liegt es an der Lage? Oder an der Schwarzen Madonna? Oder am bekannten Ziegenkäse? Auf jeden Fall pilgern auch heute noch viele Menschen hierher - im Mittelalter der Buße wegen, heute wegen des mittelalterlichen Ambientes. Wir spazieren durch die Gassen, treppauf und treppab. Am Abend sind wir in Figeac. 100 km. Zwei Übernachtungen.

7. Tag: Auf den Spuren der Pilger

Die Route der Santiagopilger soll heute auch uns den Weg weisen. Auf verschlungenen Wegen am Lot entlang fahren wir nach Conques. Dessen Kirche ist ein wahrer Schatz: reinste Romanik mit beeindruckenden zeitgenössischen Glasfenstern von Pierre Soulages. Wir essen beim Bauern in einer Ferme Auberge; dazu gibt es im Gespräch mit ihm Informationen aus erster Hand über Landflucht und Landwirtschaft in den Bergen. Im Laufe des Nachmittags fahren wir zurück nach Figeac und genießen den Rest des Tages in diesem hübschen Städtchen. Abendessen in Eigenregie. 100 km.

8. Tag: Rote Stadt Albi

Cordes-sur-Ciel liegt romantisch auf einem bewaldeten Hügel inmitten der Felder. Selbst der sonst eher nüchterne Albert Camus erlag ihrem Charme, dem auch Sie sich bei unserem Rundgang durch den Ort mit den vielen Galerien sicherlich kaum entziehen können. Das schmucke Albi erwartet uns mit seiner einzigartigen Wehrkirche (UNESCO-Welterbe). Aber Achtung: Im Bischofspalast sehen wir auch ein paar frivole Bilder von Henri de Toulouse-Lautrec, dem berühmtesten Sohn der Stadt und Chronisten des Fin de Siècle. Die Region gilt als eine der Keimzellen der französischen Linken. Wie tief die Wurzeln des Protests in dieser Stadt sitzen, erzählt Ihnen Ihre Reiseleiterin. Und für Ihr Abendessen empfiehlt sie Ihnen gerne ein gutes Restaurant. 100 km.

9. Tag: Mittelalter pur in Carcassonne

Die Festungsstadt Carcassonne (UNESCO-Welterbe) scheint wie aus der Zeit gefallen, ein Relikt des Mittelalters. Beim Spaziergang durch die Gassen und über die Stadtmauer hören wir von Kreuzrittern, Ketzern und der sagenumwobenen Dame Carcas. Kulinarisch bekannt ist die Region um Carcassonne für einen deftigen Eintopf, den Cassoulet. Den lassen wir uns in einem Restaurant schmecken, bevor wir dem Canal du Midi nach Toulouse folgen. 200 km. Zwei Übernachtungen in Toulouse.

10. Tag: Toulouse

Heute dominieren Airbus und die Studenten das Leben von Toulouse, früher war es der Glaube: Am Grab von Thomas von Aquin im ehemaligen Kloster Les Jacobins können wir darüber räsonieren, wie präsent die Lehren des Philosophen heute noch sind. Nach der Mittagspause besichtigen wir die romanische Pilgerkirche St-Sernin. Der restliche Nachmittag ist frei. Mischen Sie sich unter die Menschen oder erleben Sie im Musée des Augustins zwischen Kloster und Galerie den perfekten Kunstgenuss! Und zum Abendessen sind wir alle wieder zusammen und freuen uns zum Abschied noch einmal auf die Geschmäcker des Südens in einem der vielen Restaurants in der Innenstadt.

11. Tag: Rückflug nach Deutschland

Im Laufe des Tages, je nach gebuchtem Flug, Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Bordeaux und zurück von Toulouse; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 10 Übernachtungen in guten Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstücksbuffet, ein Mittagessen in einer Ferme Auberge, ein Mittagessen in einem Restaurant, ein Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Eine Austernverkostung
  • Eine Käseprobe
  • Eine Weinprobe
  • Eintrittsgelder (ca. 60 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Sicherheit in den Hotels

In Frankreich sind die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheitseinrichtungen in den Hotels teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte können unter Umständen vom deutschen Standard abweichen:
- Rauchmelder und Sprinkleranlagen oft nicht vorhanden
- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm
- Zwischenräume bei Geländerstäben größer als in Deutschland zugelassen
- Unebenheiten und Stufen aufgrund von Anbauten und Hotelerweiterungen
- Beleuchtung der Außenanlagen nicht ausreichend
- fehlende Angabe zur Wassertiefe in Hallenbädern oder Swimmingpools
- Swimmingpools oft nachts nicht beleuchtet und nicht gesichert
- teilweise fehlende Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte
Bitte prüfen Sie ggf. zu Beginn Ihres Aufenthaltes die Fluchtwege, damit Sie in einem äußerst unwahrscheinlichen Notfall schnell und sicher das Gebäude verlassen können.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Frankreich zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at.
Das Eidgenössische Department für Auswärtige Angelegenheiten veröffentlicht im Regelfall keine Sicherheitsinformationen zu europäischen Ländern.

Wie für viele Länder weltweit und für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union so schließt das Auswärtige Amt auch für Frankreich die Gefahr terroristischer Anschläge nicht aus. Die französischen Behörden haben auf diese Bedrohung reagiert und gerade in den großen Städten ihre Sicherheitsmaßnahmen (¿vigipirate¿) erheblich verstärkt.
Vor diesem Hintergrund meiden wir in allen französischen Großstädten nach Möglichkeit politische Kundgebungen und Orte mit größeren Menschenansammlungen.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Wir verfolgen die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Studiosus-Team
Stand: 10. Juli 2017

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Frankreich
Stand: 01. März 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Aktuelle Hinweise
Es kommt in Frankreich weiterhin zu Demonstrationen und Protesten mit Straßenblockaden und anderen Behinderungen. Insbesondere an Samstagen in Paris, aber auch in anderen Städten gab es dabei teilweise gewalttätige Ausschreitungen und Beschädigungen von Fahrzeugen und Geschäften. Reisende sollten sich umsichtig verhalten, Demonstrationen meiden und mit Straßensperren und anderen Behinderungen rechnen. Es wird empfohlen, sich frühzeitig über Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr z.B. auf der Webseite der Pariser Verkehrsbetriebe zu informieren und sich der Öffnungszeiten von Museen und anderer Sehenswürdigkeiten zu vergewissern.
Terrorismus
Frankreich ist seit Anfang 2015 Ziel mehrerer schwerer Terroranschläge geworden: Anschlag auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo im Januar 2015, Anschläge in Paris im November 2015 und in Nizza am 14. Juli 2016 sowie Angriffe auf Polizisten auf der Avenue des Champs-Élysées in Paris am 20. April und 19. Juni 2017. Die Sicherheitslage in Frankreich, insbesondere in Paris und anderen Großstädten, ist sehr angespannt.
Reisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. Weiterhin wird empfohlen, sich über Medienangebote, insbesondere Social-Media-Accounts (Facebook & Twitter) der französischen Regierungs- und Sicherheitsstellen, informiert zu halten.
Zur Begegnung von terroristischen Bedrohungen gilt in Frankreich der Plan „Vigipirate“, der je nach Bedrohungslage verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorsieht. Aktuell gilt landesweit ein erhöhtes Schutzniveau.
Reisen nach Korsika
Es besteht die Gefahr von Sprengstoffanschlägen auf öffentliche Einrichtungen und vereinzelt auch auf unbewohnte Zweitwohnungen. Die Anschläge sind politisch motiviert und richten sich nicht gegen ausländische Touristen, sondern gegen Symbole der Staatsgewalt (Gendarmerie- und Polizeistationen, Gebäude der Finanzverwaltung - Trésor Public). Da jedoch vermehrt auch von Touristen frequentierte Einrichtungen Anschlagsziele darstellen (z.B. Flughäfen) oder die Anschläge sich in der Nähe vielbesuchter Orte ereignen,, kann die Gefährdung auch von ausländischen Reisenden nicht ausgeschlossen werden. Übergriffe mit eindeutig kriminellem Charakter auf Touristen haben zugenommen.
Naturkatastrophen
Insbesondere in Südfrankreich und auf Korsika kommt es vor allem in den Sommermonaten aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen regelmäßig zu Busch- und Waldbränden. Reisende sollten sich über die Medien und über Verlautbarungen der Präfekturen und Gemeinden, in denen sie sich aufhalten, fortlaufend informieren und Anweisungen der Behörden befolgen. In von Waldbränden betroffenen Gebieten sind Verkehrswege häufig gesperrt, es kann zu Ausfällen der Energieversorgung und der Kommunikationsinfrastruktur kommen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Termine

Südwestfrankreich – Bordeaux – Perigord – Toulouse

Teilnehmer: min. max. Dauer: 11 Tage

25.09.2020Freitag, 25. September 2020 - Montag, 5. Oktober 2020
11 Tage / 10 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 11 Tage

25.09.2020Freitag, 25. September 2020 - Montag, 5. Oktober 2020
11 Tage / 10 Nächte

 

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