Auf spektakulärer Route von Chile über die Anden nach Bolivien und Peru

Reisenummer 70356

Chile – Bolivien – Peru – Naturwunder der Anden

  • Auf spektakulärer Route von Chile über die Anden nach Bolivien und Peru
  • Unsere landschaftlich eindrucksvollste Südamerikareise
  • Mit Jeeps über den größten Salzsee der Erde, den Salar de Uyuni
  • Acht Übernachtungen auf über 3000 m Höhe, u.a. in einem Hotel aus Salz am Salar de Uyuni
  • Wichtigste Stationen dieser Südamerika-Rundreise: Santiago de Chile, San Pedro de Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, Titicacasee, Cuzco, Machu Picchu, Lima
  • Lernen Sie die spektakulärsten Höhepunkte der Anden in Chile, Bolivien und Peru kennen und erfahren Sie bei Begegnungen mit den Menschen in La Paz und Cuzco alles über den Alltag in Südamerika! Modern begrüßt uns Santiago de Chile. Bizarre Mondlandschaften, perfekt geformte Vulkankegel und bunte Lagunen erwarten uns in der Atacamawüste. Dann das weiße Gold Boliviens auf dem größten Salzsee der Erde. Kommen Sie mit ins Mekka der Silberbarone - nach Potosí, einst die reichste Stadt der Welt! Doch zu welchem Preis - und die Arbeitsbedingungen in den Minen scheinen die Zeiten überdauert zu haben! Über den legendären Titicacasee erreichen wir schließlich Peru und tauchen ein in die Mythen der Inkas - in Machu Picchu, Cuzco und im Heiligen Tal.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Auf nach Südamerika!

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Zubringerflug nach Madrid und von dort gegen Mitternacht gemeinsamer Weiterflug mit LATAM Airlines Richtung Südamerika (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 14 Std.).

    2. Tag: Santiago de Chile

    Gleich nach der Landung am Morgen in Santiago geht es mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter zum Hotel, die Zimmer stehen zum Ausruhen bereit. Ausgepackt? Dann starten wir gegen Mittag zur Citytour durch Chiles Hauptstadt. Glitzernde Hochhäuser stehen neben Kolonialem, Eisverkäufer klingeln mit ihren Karren, auf der Plaza wird Schach gespielt. Bewegte Geschichte Chiles an der Moneda, dem Präsidentenpalast: Wie die Chilenen sich aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes gelöst haben, erzählt Ihr Reiseleiter. Und wer möchte, gönnt sich von Südamerikas höchstem Gebäude, dem Sky Costanera, den Panoramablick auf die Stadt und die Andenkette im Hintergrund.

    3. Tag: Vom Weingut in die Wüste

    Wir besuchen eines der berühmten chilenischen Weingüter: Perez Cruz. Das Geheimnis seines Erfolgs verrät uns der Winzer heute in seiner Bodega. Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille steigen uns bei der Verkostung in die Nase - was nur zuerst probieren? Zurück Richtung Santiago, denn nach dem gemeinsamen Mittagessen fliegen wir mit LATAM Airlines nach Calama und fahren gleich weiter nach San Pedro de Atacama. Busstrecke 100 km. Kein Gras, kein Strauch schlägt neben der Straße Wurzeln - die Atacamawüste macht ihrem Ruf als trockenste Einöde der Welt alle Ehre. Drei Übernachtungen in San Pedro de Atacama auf 2440 m Höhe.

    4. Tag: San Pedro de Atacama

    Lässig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. Pfefferbäume recken sich in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer weißen Adobe-Häuser. Auf nach Quitor zur alten Inkafestung: Unbewegt starrt uns neben dem Tor ein Gesicht aus Stein an. Was es wohl damit auf sich hat? Vom bizarren Tal des Todes führt unser Weg zum Valle de la Luna. Glutrot verwandelt der Sonnenuntergang das Mondtal in ein einziges Farbenmeer. Sagenhaft! 30 km. Beim gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Abenteuer ein.

    5. Tag: Lagunen, Flamingos, Vulkane

    Im Bus rollen wir zu den Lagunen von Miscanti und Miniques (4200 m über Meereshöhe). Wie eine Luftspiegelung taucht der Salar de Atacama vor uns auf. Hunderte Flamingos sorgen für Farbtupfer; Pfefferpflanzen und Kakteen suchen an den Berghängen Halt. Knallgrün und tiefblau leuchten die Seen vor den Vulkanen. Eine Pause zur Stärkung im Dörfchen Socaire. Nach unserer Rückkehr können Sie am freien Abend San Pedro allein erobern. Tipp für Souvenirjäger: Bunte Tücher und Skulpturen aus Vulkangestein gibt es auf dem Kunstmarkt im Zentrum. 200 km.

    6. Tag: Auf nach Uyuni!

    Rein in die Jeeps und am Fuße des Vulkans Licancabur weiter nach Bolivien! Smaragdgrün öffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste, fauchend begrüßt uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), höchster Punkt unserer Reise, und knallrot die Laguna Colorada (4560 m). Flamingos suchen am Ufer nach Nahrung. Perfekt, um das Picknick auszupacken. Komplett aus Salz erbaut, erwartet uns unser Hotel direkt am Ufer des Salzsees. 475 km. Ein langer, aber äußerst eindrucksvoller Tag! Zwei Übernachtungen in spektakulärer Lage auf 3650 m Höhe.

    7. Tag: Salz total - der Salar de Uyuni

    Unglaublich, was sich vor uns auftut: Salz, so weit das Auge reicht! Per Jeep und zu Fuß entdecken wir die "weiße" Welt des Hochlands - den Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Erde. Nichts als Stille um uns herum; spektakulär formen Salzkristalle vor uns die unglaublichsten Gebilde. Den Überblick über das Weiß verschaffen wir uns am Tunupa-Vulkan. Mittagessen gibt es unterwegs, zum Nachsalzen gäbe es genug Rohstoff. Wie eine Fata Morgana taucht schließlich im Nachmittagslicht die Isla Incahuasi mit ihren meterhohen Kakteen im Salzmeer auf. Qué emoción!

    8. Tag: Von Uyuni nach Potosí

    Silber statt Salz heißt es heute auf der Fahrt mit dem Bus nach Potosí, der auf 3990 m Höhe gelegenen, sagenumwobenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Welterbe). 240 km. Zahlreiche Schatzsucher und der spanische Adel waren hier im 18. Jahrhundert auf der Jagd nach Wohlstand und Ehre. Am Cerro Rico - dem reichen Berg - schauen wir uns an, was vom Eldorado der Silberbarone übrig blieb, und erfahren im Gespräch mit den Schürfern, wie ihr hartes Leben heute aussieht. Beim gemeinsamen Dinner in der Altstadt weckt Potosí unseren Geschmackssinn.

    9. Tag: Potosí und Sucre

    Ob als reichste Stadt der Welt oder höchstgelegene Großstadt der Erde - um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die schönsten Flecken der schillernden Schönheit. Zwischen zahllosen Kirchenbauten, der königlichen Münze und dem Museum des Klosters Santa Teresa reisen wir in der Zeit zurück. Weiter geht es am Nachmittag nach Sucre (2800 m) - der schönsten Kolonialstadt Boliviens! 160 km. Gleich los in die Altstadt zur Plaza 25 de Mayo! Zwei Übernachtungen in einem schönen Kolonialhotel.

    10. Tag: Sucre - die Hauptstadt Boliviens

    Sie dachten bisher, La Paz sei die Hauptstadt Boliviens? Leider falsch, denn tatsächlich liegt dort nur der Regierungssitz! Mit welcher Schönheit die weiße Stadt Sucre (UNESCO-Welterbe) neben ihrem Titel als Hauptstadt noch besticht, entdecken wir beim Sonntagsspaziergang. Weiß getünchte Häuser, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale entführen uns in der Altstadt in die Kolonialzeit, gemütlich bummeln Großstädter durch die sauberen Straßen. Neugierig darauf, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Ihr Reiseleiter weiß, wo die Chancen dafür am besten stehen. Er hat auch den Tipp für Ihr individuelles Abendessen parat.

    11. Tag: Nach La Paz

    Am Vormittag heben wir mit BOA ab nach La Paz (3640 m). Welche Konflikte zwischen dem wohlhabenden Tiefland und dem armen Hochland in den vergangenen Jahren entflammten und wie Bolivien sich unter dem ersten indianischen Präsidenten, Evo Morales, entwickelt hat, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf der Fahrt vom Flughafen ins Zentrum. Im Vorort El Alto treffen wir vorher Frauen und Jugendliche in einem von der Studiosus Foundation unterstützten Sozialprojekt und unterhalten uns mit ihnen über Alltagssorgen, Hoffnungen und Chancen. Am Nachmittag ist Zeit für einen Streifzug rund um unser zentral gelegenes Hotel. Hungrig? Dann los zum Dinner! Vom im obersten Stock gelegenen Hotelrestaurant liegt uns La Paz glitzernd zu Füßen und zeigt uns sein schönstes Panorama. Zwei Übernachtungen in La Paz.

    12. Tag: La Paz - zwischen Tradition und Moderne

    Stadtbesichtigung in La Paz. Die Metropole kocht: Tradition und Moderne, Kathedrale und Märkte ergeben einen einzigartigen Mix. Das Neueste: Über allem schwebt eine Seilbahn als Antwort auf den Verkehrsinfarkt. Säcke mit Kokablättern stapeln sich am Straßenrand, bereit zum Verkauf an die Campesinos oder Cafébesitzer. Alles legal, illegal ist nur das Derivat Kokain. Der lukrative Handel bereitet einem ganzen Kontinent Sorgen. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster - so zeigt sich die Calle Jaén, die schönste Straße von La Paz, und lädt uns zum Bummel ein. Wie wäre es mit einer kleinen Spritztour am freien Nachmittag? Schnappen Sie sich ein Taxi und fahren Sie zur bizarren Erosionslandschaft des Mondtals! Abends gehen Sie auf eigene Faust auf kulinarische Entdeckungsreise.

    13. Tag: Zur Sonneninsel im Titicacasee

    Wir verlassen La Paz und kommen nach Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe). Hier soll nach Meinung der Archäologen die Wiege der andinen Hochkulturen gestanden haben. Dann liegt er vor uns - der Titicacasee (3800 m). Stolze 15 Mal würde der Bodensee hier hineinpassen. Tiefblau erstreckt sich das Andenmeer vor den schneeweißen Bergen der Cordillera Real! 100 km. Mit dem Tragflächenboot fahren wir dann auf die Sonneninsel. Lamas erwarten uns am Ufer und helfen mit beim Gepäcktransport auf der kurzen, 45-minütigen Wanderung hinauf in unsere rustikale Insel-Lodge (3940 m). Den Nachmittag verbringen wir entspannt im Hotelgarten. Später am Abend wieder dieser unbeschreibliche Sternenhimmel!

    14. Tag: Kurs auf Cuzco

    Auf alten Inkastufen steigen wir hinunter zur Anlegestelle und schweben mit dem Tragflügelboot zurück ans Ufer. Willkommen in Peru! Welche Spuren die Jesuiten einst im Missionszentrum der Region hinterließen, schauen wir uns in einer der berühmten Kolonialkirchen an. Weiter geht es über Puno Richtung Cuzco - wenn uns die Bergarbeiter lassen, die gelegentlich mit Straßensperren ihren Forderungen nach Beteiligung an Entscheidungen aus dem fernen Lima Nachdruck verleihen. Zwischen Bergriesen erhebt sich der La-Raya-Pass (4350 m) vor uns, Alpaka-Herden trotten neben den Straßen durch gelbes Gras. Sattgrün und bald wieder wärmer und feuchter empfängt uns das obere Urubambatal, glitzernd kündigt sich Cuzco an. 530 lange Kilometer, die sich lohnen. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Cuzco auf 3400 m Höhe.

    15. Tag: Cuzco, Nabel der Welt

    Der Glanz der Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegensätze in der Altstadt (UNESCO-Welterbe): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zwölfeckiger Inkastein unter einem Bau der Spanier hervor. Im kolonialen Gewand zeigt sich die Kathedrale - fast. Denn Meerschweinchen statt Brot und Wein heißt es hier plötzlich für Jesus - auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Nachmittags freie Zeit, oder Sie erobern mit Ihrem Reiseleiter das Künstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen und suchen sich Ihr persönliches Lieblingsrestaurant für den Abend.

    16. Tag: Ins Heilige Tal der Inkas

    Wir verlassen Cuzco und besuchen die Festungsanlage Sacsayhuamán, die mit ihren gewaltigen Mauern hoch über der Stadt thront. Wer mag, geht auf alten Inkapfaden den ca. einstündigen Weg zu Fuß hinauf. Dann gelangen wir ins fruchtbare Heilige Tal der Inkas (2860 m). Pisak ist ein berühmter Marktflecken. Ein Stopp auf der zentralen Plaza: Pause - mit Kaffee oder lila Maislimo? Dann geht es weiter am Rio Urubamba entlang. Unser schmuckes Hotel in Yucay erwartet uns. 100 km. Zwei Übernachtungen im Heiligen Tal.

    17. Tag: Weltwunder Machu Picchu

    Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Was erzählen die Ruinen? War der Ort eine Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Wie sah der Alltag in der verloren gegangenen Hochkultur aus? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Und wie bewahrt man die Stätte bei den enorm steigenden Besucherzahlen? Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Abend fahren wir mit Zug und Bus zurück nach Yucay.

    18. Tag: Von Cuzco nach Lima

    Auf dem Rückweg nach Cuzco begegnen wir noch einmal dem "weißen Gold": Die Salzterrassen von Maras wirken wie von Künstlerhand arrangiert. Schon die Inkas wussten sie zu nutzen. 100 km. Mittags Flug mit LATAM Airlines von Cuzco nach Lima. Tosend begrüßt uns Perus Hauptstadt. Koloniale Villen neben quirligen Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und klapprige Vorstädte, oft aus Abfallstoffen, liefern sich einen Wettbewerb der Kontraste. In einem Restaurant überzeugen wir uns davon, dass Lima zu Recht als Gourmethauptstadt Südamerikas gilt.

    19. Tag: Lima, die Stadt der Vizekönige

    Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die gesamte Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig: die Kathedrale. Man höre: Pizarro der Ältere war nicht eben zimperlich mit den Inkas; seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Moderner Kontrast - der schicke Stadtteil Miraflores: Boutiquen, Villen, Parks, Einkaufszentren. Kaffeepause mit Pazifikblick? Als Abschluss, schon auf dem Weg zum Flughafen, treffen wir im Museo Larco auf die Hochkulturen Alt-Perus. Gegen Abend Rückflug mit LATAM Airlines nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

    20. Tag: Zurück in Europa

    Landung am Nachmittag in Madrid und Weiterflug, Ankunft abends.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit LATAM Airlines (Economy, Tarifklasse N) von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück von Lima, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 130 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage), am 6. und 7. Tag in Jeeps
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten und sehr guten Hotels, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstücksbuffet, 3 Mittagessen in Restaurants, ein Mittagessen als Lunchbox, 10 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in Restaurants
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Santiago
  • Ein Picknick
  • Eine Weinprobe
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrten auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder (ca. 230 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Jeep-, Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Ein offenes Wort

    Reisepapiere und Impfungen

    Einreisebestimmungen

    Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

    Sicherheitsgurte im Bus

    Sicherheitshinweis

    Sicherheitshinweise Bolivien

    Haftungsausschluss

    Gesundheitshinweise

    Chile, Bolivien und Peru

    Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Chile – Bolivien – Peru – Naturwunder der Anden

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    30.10.2020Freitag, 30. Oktober 2020 - Mittwoch, 18. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    6690.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    30.10.2020Freitag, 30. Oktober 2020 - Mittwoch, 18. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    7680.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    30.10.2020Freitag, 30. Oktober 2020 - Mittwoch, 18. November 2020
    20 Tage / 19 Nächte

    6690.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    21.05.2021Freitag, 21. Mai 2021 - Mittwoch, 9. Juni 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    21.05.2021Freitag, 21. Mai 2021 - Mittwoch, 9. Juni 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    7375.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    21.05.2021Freitag, 21. Mai 2021 - Mittwoch, 9. Juni 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    20.08.2021Freitag, 20. August 2021 - Mittwoch, 8. September 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    6550.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    20.08.2021Freitag, 20. August 2021 - Mittwoch, 8. September 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    7535.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    20.08.2021Freitag, 20. August 2021 - Mittwoch, 8. September 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    6550.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    29.10.2021Freitag, 29. Oktober 2021 - Mittwoch, 17. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    6390.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    29.10.2021Freitag, 29. Oktober 2021 - Mittwoch, 17. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    7375.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 20 Tage

    29.10.2021Freitag, 29. Oktober 2021 - Mittwoch, 17. November 2021
    20 Tage / 19 Nächte

    6390.00 EUR

     

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