In drei Wochen Südamerika mit Galápagos, Machu Picchu und dem Titicacasee erleben

Reisenummer 70547

Ecuador – Galapagos – Peru – Leguane und Vulkane

  • In drei Wochen Südamerika mit Galápagos, Machu Picchu und dem Titicacasee erleben
  • Meist Mehrfachübernachtungen in komfortablen Hotels
  • Langsame Höhenanpassung, vier Übernachtungen auf über 3000 m Höhe
  • Vier Tage erlebnisreiche Galápagos-Kreuzfahrt auf der komfortablen Santa Cruz II
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise durch Ecuador und Peru: Quito, Galápagos, Otavalo, Lima, Arequipa, Machu Picchu, Cuzco, Titicacasee
  • Blaufußtölpel, Riesenschildkröten, Meerechsen, Galápagos-Landleguane und unzählige andere Tierarten tummeln sich auf den Galápagos-Inseln, einem der großen Naturparadiese dieser Erde. Charles Darwin gewann hier Erkenntnisse, die unser Weltbild umkrempelten. Für uns ist es der furiose Auftakt einer Reise zu den Höhepunkten von Ecuador und Peru. Vom Pazifik geht es in die grandiose Bergwelt der Anden, aber auch in quirlige Städte mit reichlich Kolonialpracht, zum Titicacasee und zu heiligen Inkastätten. Das kulturelle Highlight ohne Wenn und Aber: das mystische Machu Picchu. Damit Sie im Andenhochland nicht atemlos sind, gewöhnen wir uns langsam an die Höhe und passen unser entspanntes Tempo dem Lebensrhythmus Südamerikas an.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Ecuador

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Zubringerflug nach Madrid und gegen Mittag gemeinsamer Weiterflug mit Iberia nach Quito in Ecuador (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Bei Ankunft nach Ortszeit am späten Nachmittag begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und nimmt Sie mit ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito.

    2. Tag: Quito und die Mitte der Welt

    Quitos Altstadt (UNESCO-Welterbe) sprüht, garniert mit barocken Kirchen und Konventen im Überfluss, vor Kolonialcharme. Und lässt sich vormittags problemlos zu Fuß durchstreifen. Dann lockt das Hinterland mit der großen Parade der Vulkane. Auf einem schlafenden Riesen wartet unser Mittagessen – vor prächtiger Kulisse. Gestärkt geht es zur Begegnung mit der Mitte der Erde im Äquatormuseum. Wie fühlt es sich an, mit einem Fuß auf der Südhalbkugel und mit dem anderen auf der Nordhalbkugel zu stehen? Ausprobieren!

    3. - 6. Tag: Rund um Galápagos

    Vormittags fliegen wir nach Baltra und gehen an Bord unseres Kreuzfahrtschiffes. In den nächsten Tagen steuern wir fünf der schönsten Inseln des Galápagos-Archipels (UNESCO-Welterbe) an: Baltra, Isabela, Fernandina, Santa Cruz und Floreana. Fast hätte man den werbewirksamen UNESCO-Stempel verloren: zu viel Kommerz, zu wenig Naturschutz. Seither hat man viel unternommen, um das Naturparadies zu retten. So dürfen wir uns zwischen unzähligen Arten wie auf der Arche Noah fühlen: Tollpatschig watscheln Blaufußtölpel vorbei, Seelöwen rekeln sich an weißen Stränden, Darwinfinken zwitschern und Fregattvögel segeln durch die Lüfte. Warum den Tieren jegliches Fluchtverhalten fehlt, verrät Ihre Reiseleiterin. Von der Expeditionsreise Darwins, auf der er seine Evolutionstheorie ausbrütete, erzählt sie natürlich auch. Der Naturführer, der uns begleitet, ist bestens vertraut mit der Tierwelt und bereitet Sie auf die Landgänge vor. Ein Besuch der Charles-Darwin-Forschungsstation, wo wir über das Miteinander von Tourismus und Naturschutz sprechen, gehört ebenso zum Programm wie ein Ausflug zu den Riesenschildkröten im Hochland der Insel Santa Cruz. Wasserratten können an Bord eine Schnorchelausrüstung ausleihen: Die Unterwasserwelt ist spektakulär. Wer lieber trocken bleibt: Vom Beobachtungsdeck des Schiffes lassen sich besonders im Herbst Delfine und Wale beobachten. Aus Witterungs- und Naturschutzgründen kann sich die Route kurzfristig ändern. Vier Übernachtungen an Bord der Santa Cruz II in der gebuchten Kabinenkategorie.

    7. Tag: Auf der Panamericana

    Nach dem Abschied von Schiff und Crew fliegen wir am Vormittag von Baltra über Guayaquil nach Quito (2830 m). Auf der Panamericana, der Traumstraße des Kontinents, fahren wir nach Otavalo (2550 m). 140 km. Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda in San Pablo bei Otavalo.

    8. Tag: Ins Reich der Vulkane

    Auf dem Markt von Otavalo an der Plaza del Poncho mischen wir uns unter Händler und Käufer in ihren traditionellen Trachten. Kunterbunte Webteppiche, Silberschmuck oder Alpaka-Mützen und natürlich auch die Namensgeber des Platzes – die schönsten Kreationen aus Ecuadors Werkstätten erwarten uns. Bestimmt ist noch Platz im Koffer! Dann empfängt uns der Kratersee von Cuicocha (3100 m) mit herrlichem Panorama. 80 km. Der Nachmittag bleibt frei für entspannte Spaziergänge rund ums Hotel.

    9. Tag: Landleben im Andendorf

    Frauen weben vor ihren Hütten farbenfrohe Teppiche, gackernde Hühner kreuzen den Weg – im Andendorf Peguche blieb die Zeit stehen. Von den Lebensbedingungen der indigenen Landbevölkerung und den Bildungschancen der Kinder erzählt der Schuldirektor des Kinderhilfsprojektes vor Ort, das die Studiosus Foundation unterstützt. Auf dem Rückweg nach Quito besuchen wir eine Rosenfarm und fragen nach den Arbeitsbedingungen im "blühenden" Exportgeschäft des Landes. Abends in Quito finden Sie im Nachtschwärmerviertel Mariscal bestimmt ein nettes Restaurant.

    10. Tag: Am Cotopaxi

    Wir schlendern über den Markt von Sangolquí, mischen uns unter die Einheimischen und schwelgen in den Farben der tropischen Früchte. Danach öffnet sich vor uns die Allee der Vulkane und wir stehen staunend und fasziniert wie einst Alexander von Humboldt vor Antisana, Illiniza und 19 anderen Feuerbergen. Stolze 5897 m schiebt der Cotopaxi seine schneebedeckte Spitze in den Himmel. Zu seinen Füßen spazieren wir durch die karge Páramo-Landschaft zur Lagune von Limpiopungo, bevor wir uns in einem Landgasthof mit Blick auf den Berg unser Mittagessen gönnen. 150 km. Abends schweben wir per Flugzeug von Quito nach Lima. Zwei Übernachtungen in Lima.

    11. Tag: Buenos días, Lima!

    Schick und geschäftig erleben wir das Nobelviertel Miraflores mit Pazifikblick auf der Citytour. Wieder ein Schatzkästchen: die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe) – ein frisch restauriertes Ensemble der Kirchen und Paläste. Im Museum MALI lädt Ihre Reiseleiterin zur Zeitreise durch 3000 Jahre Kulturgeschichte ein. Und zu Pisco sour, dem Nationalgetränk des Landes, in einem Salon des Hauses – exklusiv für uns. Salud! Abends können Sie ganz nach Gusto Limas feine Küche entdecken. Vielleicht probieren Sie zitronig-frische Ceviche, gefolgt von einem "Seufzer aus Lima"?

    12. Tag: Arequipa, die Perle des Südens

    Am Vormittag geht es im Luftsprung nach Arequipa (2380 m). Zur Einstimmung blicken wir vom Ortsteil Yanahuara über Stadt und Umland: Feuerberge recken sich mit ihren schneeweißen Kuppen in den Himmel wie mächtige Wächter der Stadt. Winzig wirken aus der Ferne die weißen Tuffsteinhäuser der Altstadt, die sich unter den Kuppeln und Türmen der Kirchen ducken. Der Rest des Nachmittags bleibt frei zum Entspannen im Garten unseres Hotels. Zwei Übernachtungen in einem Hotel in Altstadtnähe in Arequipa.

    13. Tag: Kolonialpracht und Nonnenstadt

    Schnuppern, schauen, probieren: Kunterbunt empfängt uns vormittags die Markthalle San Camilo, wo Händler Obstexoten, vielfarbige Hochlandkartoffeln und schwarzen Mais anpreisen. Mit Kathedrale, Jesuitenkirche und Stadtpalästen aus weißem Tuffstein setzten sich die Spanier in Arequipas Altstadt (UNESCO-Welterbe) in Szene. Nach der Stadtrunde auf den Spuren der Kolonialzeit tauchen wir in der Klosterstadt Santa Catalina in eine stille, weibliche Welt ein. Und am Nachmittag können Sie die Stadt auf eigene Faust entdecken.

    14. Tag: Das Heilige Tal der Inkas

    Vormittags fliegen wir nach Cuzco (3400 m). An der alten Inkahauptstadt vorbei lotst Sie Ihre Reiseleiterin aber erst aufs Land. Den passenden Sound zur Landpartie hat sie dabei - mehr als "El cóndor pasa"! Dazu grüßt der Eisgipfel des Nevado Chicón aus der Ferne und bildet die beeindruckende Kulisse unseres Andenpanoramas. Rustikal ist auch unser Mittagessen: Pachamanca, ein Andenschmaus mit deftigen Zutaten, stundenlang in der Erde gegart. Und dazu ein Glas Chicha, frisches Maisbier? 130 km. Zwei Übernachtungen im Heiligen Tal (2860 m).

    15. Tag: Markttag in Pisak

    In Lamay stellen uns die Projektleiter das Projekt Winay vor, das – unterstützt von der Studiosus Foundation – körperbehinderten Kindern und gesunden Kindern aus sozial benachteiligten Familien eine Zukunft gibt. Sie freuen sich auf Ihre Fragen. Die Marktfrauen in Pisak haben ihre Babys in Tragetüchern dabei, während sie farbenfrohe Stoffe, Silberschmuck, Panflöten und Alpaka-Mützen fotogen aufeinanderstapeln. Nachmittags können Sie im Hotel entspannen.

    16. Tag: Magisches Machu Picchu

    Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn von Ollantaytambo durchs wilde Urubambatal nach Aguas Calientes (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Dann liegt Machu Picchu vor uns: Unvergleichlich, der Blick auf die Ruinen der alten Inkastadt zwischen Himmel und Erde! Doch wer lebte hier und warum wurde die Siedlung verlassen? Mit Ihrer Reiseleiterin geht es treppauf, treppab zu immer neuen Plätzen und Ausblicken - mit genügend Zeit, im Spätnachmittagslicht den Zauber des Ortes einzufangen. Wir haben keine Eile, denn wir bleiben über Nacht in Aguas Calientes. Busstrecke 30 km.

    17. Tag: Inkafestung und Schamanensegen

    Auf dem Weg zurück nach Cuzco staunen wir vor der Inkafestung Sacsayhuamán: Wie hat man die riesigen Mauersteine bloß passgenau aufeinandergestapelt? Dann weist uns ein Schamane in ein uraltes Ritual ein und zeigt uns, wie man Mutter Erde den gebührenden Respekt erweist. Wer noch Bewegung braucht, steigt auf alten Inkapfaden in knapp 45 Minuten zum Hauptplatz von Cuzco (3400 m) hinunter. Abends bestimmen Sie, was auf den Tisch kommt. Ihre Reiseleiterin kennt die besten Adressen für Alpaka-Steak oder Lomo saltado. 70 km. Zwei Übernachtungen in einem schönen Kolonialhotel.

    18. Tag: Cuzco, die alte Inkahauptstadt

    In Cuzco flattert über allen Dächern stolz das Regenbogenbanner der indigenen Völker Perus, die ihre Stimme seit einigen Jahren immer lauter erheben und Anerkennung einfordern. In der Altstadt (UNESCO-Welterbe) trifft das Erbe der Inkas auf koloniale Spuren – am Sonnentempel Coricancha inmitten eines spanischen Klosters zum Beispiel. Und in der barocken Kathedrale mit einer eigenen Version des letzten Abendmahls. Unseren Stadtrundgang lassen wir mit einem Bummel durch das Künstlerviertel San Blas ausklingen.

    19. Tag: Durch die Anden

    Auf unserem Weg unverhoffter Kunstgenuss in Andahuaylillas: Die "Sixtinische Kapelle der Anden", in der christliche und indigene Formensprachen verschmelzen, berauscht uns mit einem Feuerwerk aus Gold und Farben. Fast so flink wie die Alpaka-Herden erklimmt unser Bus dann den La-Raya-Pass (4350 m), wo die Berge geradezu an den Himmel stoßen. Auf der Fahrt zum Titicacasee bleibt Zeit für die Geschichte(n) des Widerstands der Urbevölkerung des Altiplano – ob früher unter Túpac Amaru II. gegen Kolonialherren oder heute gegen unfaire Brotpreise oder die Ausbeutung des Landes durch Großkonzerne. Dann glitzert uns auch schon das Andenmeer am Horizont entgegen. 380 km. Zwei Übernachtungen am Titicacasee (3800 m).

    20. Tag: Am Titicacasee

    Auch am größten See Südamerikas nicht nur Idylle – die Wasserqualität bereitet Sorgen, seit multinationale Bergbaukonzerne mit Quecksilber Edelmetalle auswaschen. Ihre Reiseleiterin kennt die Hintergründe. Aber erst einmal lassen wir uns im Boot zu den schwankenden Dörfern der Urus treiben. Inseln, Häuser, Boote – alles aus Binsengras! Festen Boden haben wir auf Taquile wieder unter den Füßen, der Insel der strickenden Männer. Nur eine Masche für Touristen oder alte Tradition? Unschlagbar: der Blick von der Insel über das Wasser hinüber zur majestätischen Königskordillere auf der bolivianischen Seeseite. Zum Abendessen sind wir zu Gast in einem Restaurant in Puno.

    21. Tag: Vom Andenmeer zum Pazifik

    Wer möchte, genießt vor oder nach dem Frühstück die Morgenstimmung am Seeufer beim Spaziergang. Oder Sie fahren mit dem Taxi zum Hauptplatz von Puno und sehen sich die Kathedrale an. Erst später am Vormittag geht es zum Flughafen von Juliaca und im Flieger nach Lima. Der Rest des Tages in der Hauptstadt gehört Ihnen!

    22. Tag: Abschied von Peru

    Am Vormittag locken die Schmuck- und Kunsthandwerksgeschäfte in Miraflores. Oder Sie erkunden das Künstlerviertel Barranco mit der berühmten Seufzerbrücke. Auf dem Weg zum Flughafen entführt Sie Ihre Reiseleiterin noch ins Museo Larco, wo erlesene Exponate alter Kulturen und die feine Küche der Gourmetmetropole Südamerikas beim Abschiedsessen zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Abends heben Sie mit Iberia nach Madrid ab (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

    23. Tag: Wieder zu Hause

    Landung am Nachmittag in Madrid und Weiterflug.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Quito und zurück von Lima, nach Verfügbarkeit
  • Zwischenflüge (Economy) mit LATAM Airlines lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer in Hotels, meist mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • 4 Übernachtungen in der Zweibettkabine auf der Santa Cruz II in der gebuchten Kabinenkategorie
  • Frühstücksbuffet, während der Kreuzfahrt Vollpension auf der Santa Cruz II, 5 Mittagessen in Restaurants, 5 Abendessen im Hotel und ein Abendessen in einem Restaurant
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 290 €)
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel und auf dem Schiff
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn-, Schiffs- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Santa Cruz II****

    Reisepapiere und Impfungen

    Schiffsinformationen MV Santa Cruz II

    Einreisebestimmungen

    Bestimmung zu Krankenversicherung

    Sicherheitseinrichtungen in den südamerikanischen Hotels

    Sicherheitsgurte im Bus

    Reise und Sicherheitshinweise Ecuador

    Sicherheitshinweis

    Haftungsausschluss

    Gesundheitshinweise

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Ecuador

    Medizinische Hinweise

    Wichtiger Hinweis zu Impfvorschriften

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    Ecuador – Galapagos – Peru – Leguane und Vulkane

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 23 Tage

    20.10.2020Dienstag, 20. Oktober 2020 - Mittwoch, 11. November 2020
    23 Tage / 22 Nächte

    9890.00 EUR

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 23 Tage

    20.10.2020Dienstag, 20. Oktober 2020 - Mittwoch, 11. November 2020
    23 Tage / 22 Nächte

    9890.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 23 Tage

    20.10.2020Dienstag, 20. Oktober 2020 - Mittwoch, 11. November 2020
    23 Tage / 22 Nächte

    9890.00 EUR

     

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    Reiseregion

    Reiseart